CARE FOR CLIMATE: Stehvermögen
BECKER CREATIVE freut sich, für PURAGLOBE jetzt auch im Radrennsport unterwegs sein zu dürfen: Der Neuzugang im Team CARE FOR CLIMATE ist „Steher" Daniel Harnisch, EM Bronze-Gewinner 2018 und EM-Dritter 2019. Hier zu sehen (und fotografiert von Martin Meiners) bei der NOVASIB Stehernacht am 10. Mai 2019 auf der ältesten Radrennbahn der Welt im Erfurter Andreasried.
BECKER CREATIVE freut sich, für PURAGLOBE jetzt auch im Radrennsport unterwegs sein zu dürfen: Der Neuzugang im Team CARE FOR CLIMATE ist „Steher" Daniel Harnisch, EM Bronze-Gewinner 2018 und EM-Dritter 2019. Hier zu sehen (und fotografiert von Martin Meiners) bei der NOVASIB Stehernacht am 10. Mai 2019 auf der ältesten Radrennbahn der Welt im Erfurter Andreasried.
Übrigens: Steherrennen – der Begriff „Steher" leitet sich vom englischen „stayer“ ab – sind die Langstreckenrennen des Bahnradsports. Im Windschatten hinter einem Motorrad werden Geschwindigkeiten von teilweise über 100 km/h gefahren. Die Radrennfahrer werden dabei durch eine Abstandsrolle auf Distanz gehalten. Verliert der Fahrer den engen Kontakt zum Schrittmacher, so kommt der Fahrer "von der Rolle" (daher stammt auch die Redewendung „von der Rolle sein“ (Quelle: Redensarten-Index)).
PURAGLOBE x SYNTAINICS MBC: Stepping Up Our Game!
Veränderungen sind immer gut – denn sie machen Platz für Fortschritt. Getreu diesem Motto verlängert PURAGLOBE nicht nur einfach die langjährige Partnerschaft mit dem Weißenfelser Basketball-Erstligisten um weitere fünf Jahre, sondern besiegelt das Engagement gleich mit den einer Namensänderung: Aus dem Mitteldeutschen Basketball Club wird der SYNTAINICS MBC. Von BECKER CREATIVE gibt es dazu einen komplett neuen Auftritt – inklusive neuem Clublogo, neuem Corporate Design, neuer Trikots und einem umfangreichem Fan-Sortiment.
Veränderungen sind immer gut – denn sie machen Platz für Fortschritt. Getreu diesem Motto verlängert PURAGLOBE nicht nur einfach die langjährige Partnerschaft mit dem Weißenfelser Basketball-Erstligisten um weitere fünf Jahre, sondern besiegelt das Engagement gleich mit den einer Namensänderung: Aus dem Mitteldeutschen Basketball Club wird der SYNTAINICS MBC. Von BECKER CREATIVE gibt es dazu einen komplett neuen Auftritt – inklusive neuem Clublogo, neuem Corporate Design, neuer Trikots und einem umfangreichem Fan-Sortiment.
"Gemeinsam mit unseren langjährigen kleineren Partnern und unserem Hauptsponsor PURAGLOBE ist es uns gelungen, eine Zukunftsperspektive im Wettbewerb mit den besten Basketball-Clubs zu garantieren. Wir freuen uns, jetzt als SYNTAINICS MBC den nächsten Schritt unserer Entwicklung zu gehen", sagt SYNTAINICS MBC-Geschäftsführer Martin Geissler zum Abschluss des neuen Sponsoring-Vertrags.
"Unser Engagement beim SYNTAINICS MBC ist ein eindeutiges Bekenntnis zur Region Mitteldeutschland. Der SYNTAINICS MBC ist mit seiner bereits jetzt schon internationalen Aufstellung einer der besten Basketball-Clubs Deutschlands. Die steigende Popularität dieser amerikanischen Sportart, verbunden mit ihrer kontinuierlich wachsenden Fan-Gemeinschaft, passt perfekt zu uns als international agierendes Unternehmen. Wir sind davon überzeugt, dass der SYNTAINICS MBC gemeinsam mit uns wachsen wird und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft", kommentiert PURAGLOBE President & CEO Andreas Schüppel den Fünfjahresvertrag.
"Nach langjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist es PURAGLOBE gelungen, eine nachhaltige Motorenöl-Produktlinie zu entwickeln, die vollständig auf der eigenen, patentierten SYNTAINICS Base Oil Technology beruht. Der Produkt- und Markteintritt ist für Ende 2019 in Amerika geplant. Damit erreicht PURAGLOBE das selbst gesteckte Ziel, als Erster ein kommerziell verfügbares und komplett nachhaltiges Premium Motorenöl-Sortiment anbieten zu können, das sowohl fuel- als auch eco-efficient ist und damit die höchsten Umwelt- und Klimastandards erfüllt. Dies ist ein weiterer Schritt der internationalen PURAGLOBE Strategie, auf der CARE FOR CLIMATE Philosophie basierende Fertiglösungen anzubieten. Die Kombination aus der athletischen Sportart Basketball und der weltweiten Fan-Gemeinschaft ist ideal für uns, den Namen SYNTAINICS international bekannt zu machen,“ sagt Dr. Soenke Moehr, Global Director Marketing & Sales.
PURAGLOBE: Proof Of Performance
Never showed this video, we did for PURAGLOBE, Makers of SYNTAINICS® SAE 5W50 RACING OIL and DCT POWERFORCE RACING FLUID.
Never showed this video, we did for PURAGLOBE, Makers of SYNTAINICS® SAE 5W50 RACING OIL and DCT POWERFORCE RACING FLUID.
The CARE FOR CLIMATE® Racing Team – Winners of the AT Class 2017 ADAC Zurich 24-hour Race.
CARE FOR CLIMATE® – THE POSTER
When we discovered the work of Robert Sheppard on DRIVETRIBE, we realized, he could be the right artist to do a celebration poster for the class victory of CARE FOR CLIMATE®’s Porsche 911 GT3 Cup.
When we discovered the work of Robert Sheppard on DRIVETRIBE, we realized, he could be the right artist to do a celebration poster for the class victory of CARE FOR CLIMATE®’s Porsche 911 GT3 Cup.
Typen: Die Typologie der Agenturführung
“Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte (behaupten die Art Direktoren). Gut, dass Ralf Becker trotzdem einen Gastbeitrag für Wulf-Peter Kempers Buch “Typen” geschrieben hat. Denn auf dem Foto sieht man ja nicht, was hinter der Denkerstirn vor sich geht. Im Buch erfährt man das: Zum Beispiel, was Brandcasting ist, warum Hybride nicht immer vier Räder haben und welche Mitarbeiter Agenturen in Zukunft brauchen. (Und warum die Geschichte mit dem Frosch Unfug ist, kann man sogar im obigen Bild nachlesen.)”
Mathias Jahn, SOULD:
“Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte (behaupten die Art Direktoren). Gut, dass Ralf Becker trotzdem einen Gastbeitrag für Wulf-Peter Kempers Buch “Typen” geschrieben hat. Denn auf dem Foto sieht man ja nicht, was hinter der Denkerstirn vor sich geht. Im Buch erfährt man das: Zum Beispiel, was Brandcasting ist, warum Hybride nicht immer vier Räder haben und welche Mitarbeiter Agenturen in Zukunft brauchen. (Und warum die Geschichte mit dem Frosch Unfug ist, kann man sogar im obigen Bild nachlesen.)”
“Typen” kann hier bestellt werden.
SOULD Stuff Gets SOLD
Ralf Becker, 46, Markenstratege, Audience Developer und Editor-in-chief von Chromjuwelen.com, macht was Neues: SOULD The Brandcast Company. Eine Firma, die sich auf die Analyse, Planung, Kreation und Verbreitung von Content fokussiert. Oder auch einfach: auf leidenschaftliches Content Marketing.
... und weil man ungern über sich selbst schreibt, habe ich meinen SOULD-Partner Mathias Jahn gebeten. Der ist nämlich Texter.
Von Chrom und Seele
Ralf Becker, 46, Markenstratege, Audience Developer und Editor-in-chief von Chromjuwelen.com, macht was Neues: SOULD The Brandcast Company. Eine Firma, die sich auf die Analyse, Planung, Kreation und Verbreitung von Content fokussiert. Oder auch einfach: auf leidenschaftliches Content Marketing.
Aber von vorn: Nach mehreren eigenen New Media Unternehmungen stieß Becker 2005 zu AUTO BILD und half dort, die digitale Präsenz auszubauen. Zeitgleich gründete er zusammen mit Christopher Stegemann das Portal Chromjuwelen.com und schuf damit eines des respektabelsten und angesehensten Online-Magazine für leidenschaftliche Auto-Themen. Das Portal, das er seitdem als Chefredakteur führt, bildet die Basis für ein weltweites Netzwerk von Meinungsmachern und Spezialisten.
Bei Chromjuwelen.com ging es auch darum, eigene Erfahrungen im Digitalbereich zu sammeln und zeitgemäße Kommunikation zu studieren – immer mit Fokus auf dem Thema Markenkommunikation. Und das aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln: dem unternehmerischen, dem publizierenden und dem werbetreibenden. Mit einer gewissen persönlichen Besessenheit kuratiert Becker unter dem Motto "Life is too short for ugly cars" eine nahtlose Playlist aus selbstbewussten Klassikern, übermotorisierten Straßenkreuzern und kreativen Mutanten.
Und weil man besser aus eigener Erfahrung wissen sollte, wie moderne Kommunikation funktioniert (bevor man sie vollmundig Dritten anbietet), bringt er auch das erste eigene Produkt auf den Markt: Chromjuwelen Motor Öl, das es dann bald bis in die Werkstatt des Porsche-Gurus Magnus Walker schafft.
Diese kommunikative street credibility mündete 2012 in der Gründung der RALF BECKER CONSULTING – als Markenberater mit Automotive-Schwerpunkt. Zur Betreuung eines Mandanten aus der Ölindustrie zog er Experten aus unterschiedlichen Bereichen hinzu – unter anderen Mathias Jahn, freier Kreativdirektor mit 20 Jahren Agenturerfahrung und umfangreichem Automobil-Portfolio.
In der Zusammenarbeit zeichnete sich bald ab, dass sich hier eine Partnerschaft entwickelte: unterschiedliche Backgrounds, aber ein gemeinsames Verständnis für die mögliche Kommunikation der Zukunft – und die Rolle, die sie für Marken spielen kann.
Im April 2015 fiel der Startschuss für SOULD The Brandcast Company. Wir sind der Überzeugung, dass sich Marken und Produkte besser verkaufen, wenn sie eine SEELE haben. Und in der Kommunikation des 21. Jahrhunderts müssen Marken selbst zu Sendern werden – wenn sie denn etwas zu sagen haben.
(Das Foto stammt übrigens von der Regielounge 2015 in Hamburg.)
Ford: Automotive Zeitgeist Studie 2.0
„Ford: Automotive Zeitgeist Studie 2.0“ eine perfekte Karte, um die Klippen des Paradigmenwechsels in der Autoindustrie zu umschiffen.
Richtig interpretiert, ist die Studie (Download) „Ford: Automotive Zeitgeist Studie 2.0“ eine perfekte Karte, um die Klippen des Paradigmenwechsels in der Autoindustrie zu umschiffen.
Falsch gelesen, landet man bei funkelnden Apps, abenteuerlichen Assistenten und weiteren Modell-Diversifizierungen.
Also Ford, tut was.
Silent Running: The Impressive Mercedes S 500 Plug In Hybrid
A few days ago I had the golden opportunity to accompany Marc J. Christiansen and Johannes Schlörb from fuenfkommasechs.de.
We had a blast.
smart: The new fortwo & forfour
Although smart is not exactly what engages our primarily interest – since our "Chromjuwelen Électrique“ documentary (embedded above) we kinda like this little fellow.
Although smart is not exactly what engages our primarily interest – since our "Chromjuwelen Électrique“ documentary (embedded above) we kinda like this little fellow.
smart just presented their brand-new fortwo and forfour. Some say both models look a Cygnet – we have to admit we like the Asiatic Manga-styled face. Finally the car has something that looks like a bonnet!
RBC for Continental: Case Study (1/4) adidas "Rubber for Running"
"Rubber for Running“, which is the first out of four case studies RBC is producing for Continental, comprises 11 pages, includes numerous facts, images, and interviews with managers involved in the cooperation between Continental and adidas, as well as quotations from various professional marathon runners, who are real winners at the end of the day.
"Rubber for Running“, which is the first out of four case studies RBC is producing for Continental, comprises 11 pages, includes numerous facts, images, and interviews with managers involved in the cooperation between Continental and adidas, as well as quotations from various professional marathon runners, who are real winners at the end of the day.
The Continental case study showcases the technology cooperation with adidas and can be downloaded here.
Life Is Good.
Blåvand, Denmark, April 2014. All toys belong to Helge, I just enjoyed 'em.
Mopar Spring Fling 2014
The Mopar Spring Fling just made it clear: It’s high time to exchange the 1964 Imperial for a plain-Jane Mopar. Btw – thanks for giving me a ride in your HEMI monster, Helge!
Chromjuwelen Magazine X Flipboard
Just because we are working hard on the relaunch of chromjuwelen.com doesn't mean we stopped publishing our web finds or selected stories from our Contributing Network. Of course, at the moment we don’t produce lots of Chromjuwelen reportages, but our social branches like Tumblr are busier than ever. Regarding Tumblr (Chromjuwelen, Chromjuwelen Motor Öl) we are looking forward to set a new record soon: 15k followers. Yeah!
Furthermore, we are gaining new experiences with another curation tool: Flipboard. So if you are a user — tell us in the comments what you think! Here's our Chromjuwelen subscription link.
Chromjuwelen.com: WHERE'S THE BEEF?
"Your stories, your international network, your multidimensional brand Chromjuwelen — DUDES, YOU ARE SITTING ON A GOLDMINE!" — that's what Chris and I often have heard since we launched Chromjuwelen.com back in 2005. But as stated in "It’s time to get focussed" we suspect that we buried — faced with so many funky and irresistible interweb opportunities — our Unique Selling Proposition — STORYTELLING. So it’s high time for digging. First of all for our USPs, then for gold.
We decided we'll to do it publicly, with opened visor. In short: We'll use storytelling to hack our broken storytelling. Virtually as a a self-prescribed therapy. To illustrate our mission, we'll borrow Wendy’s famous claim as our battle cry. 'Cause "WHERE'S THE BEEF?" hits the nail on the head. Especially these days, where the media scene seems to explode and everybody affirms he's making millions. We don't believe the hype.
We've got a long list of topics we would like to discuss, including things like money (of course), reach, trendsetters, language and culture — just to name a few. So stay tuned and let us know in the comments what you think. And of course, we still speak Deutsch. So don’t hesitate.
Chromjuwelen Motor Öl X Lowly Gentlemen & StanceWorks
Andrew, Michael — we feel more than honored to see Chromjuwelen Motor Öl featured on The Lowly Gentlemen and StanceWorks! Now it is up to us to get our classic oil shipped in an orderable amount to the US.
In this context: We are still in search for an US distribution partner. If anybody reads this who could help us — shoot us an email! In the meantime: Chromjuwelen Motor Öl can be ordered here.
Chromjuwelen.com & Ralf Becker Consultants: It's time to get focussed
Facebook closes it’s @facebook-email-service ('cause nobody wants it), Germans are ditching WhatsApp ('cause they are paranoid) — and for me it’s time to end up my Tumblr-blog-excursion. We are still in a digital stone age, and you know how it is: "Don't be afraid to fail. Be afraid not to try."
I still believe Tumblr is one of the best blogging tools out there, but either I stuffed way too much web finds in my Tumblr or used it in an inconsequent or wrong way. Tumblr works perfectly for our Chromjuwelen Motor Oil blog, but it never worked out as a full replacement for my "Ralf Becker Consultants" business blog.
It’s time to bring ralfbecker.com back. For branding-/marketing-topics, cherry picking and agency communication. "Lose Sight — Lose Fight" is written on the back of my business card of Ralf Becker Consultants. And "Losing Sight" is exactly what happened. With too many channels my communication got more and more frayed. So it’s time to regain the lead again (which is also written on my business card). Let's return to go!
Another MASSIVE PROJECT we are just working on is to rethink our lovely mothership, chromjuwelen.com. In the last eight years chromjuwelen.com got fat, felted and sluggish. When we — Christopher Stegemann and I — started chromjuwelen.com 2005 we had (to be honest) no idea where the business would be. In the meantime we figured out that we aren't that bad in things like storytelling, curating and content strategy. But it seemed we buried our skills, and it’s high time to expose them again. For our fans and readers, and for our clients.
Ha — coming home feels good!
The Blog Is Dead. Long Live The Blog!
You may — or may not — have noticed that over the past few weeks I have posted less and less. It's not that I have nothing to share (quite the opposite!), it's more due to the fact that I am disentangling my tools for publication and communication recently. Over the last years too many hungry, distracting and disruptive services/memberships had piled up — so a clean-up was long overdue.
One of my main concern was: how to go on with blogging. Fortunately I had some clients asking me the same question regarding their corporate blogs, so I spent some time to do a research.
And another one was: REACH. Starting a blog is like building a city in the middle of nowhere. Which means: after you've done your contentual work you have to run around with flyers ("social media"), hopefully bringing people over to read your brilliant stuff. You need to have a lot of stamina for this grassroots work. And don't forget all those white-/black-hat SEO one-trick ponies telling you what to do (my tip: just ignore 'em all and post awesome stuff instead).
I am glad I finished running this gauntlet, nevertheless I had the urge to move on. But before I explain my decision, why I will move my blog over to Tumblr, here is a quick overview, where I am coming from.
ralfbecker.com (this site) runs on Squarespace 5. Squarespace's support is awesome and it's high failure safety is tremendous. Even as Sandy boogied NYC, Squarespace kept up their good work. If you are looking for a portfolio site, you should definitely give Squarespace a try. Personally I like Squarespace #5 better than version #6.
chromjuwelen.com and motorkultur.com, our motherships, are both running on Joomla. Joomla is an extremely powerful open source content management system and has been downloaded over 35 million times(!). But as you can imagine, it's more a flattop than a lightwight powerboat.
I played around with WordPress as well (of course), but it just isn't doing it for me. I am no coder, and all this plugin- and template-huddle turns me off. Especially the backend — where you spend the most time when you are working — never worked for me. Ok, deciding against WordPresse means you don't belong to the 18.9% of the top 10 million websites that are running this famous software, but I don't mind.
Several years ago I was responsible for some blogs running on Moveable Type as well, but … err … well …. I think I just forgot about this platform. Which is truly not an indicative that Moveable Type convinced me.
Of course, there are a ton of other services: Blogger, Jimdo, Jux, Wix (oh boy, what a name), just to name a few of them. And don't forget about Facebug (which became kind of a standard in the meantime like your email address). But I never considered Facebook as a blogging platform. Although I know there are some dudes out there who are just doing this.
Let me now turn to Tumblr. Originally I established our Chromjuwelen Tumblr for just one reason: collecting, clipping and curating inspiring stuff (long before Pinterest came up) and presenting it via Tumblr's stunning "/archive" function. Tumblr has always been good to me. Like a faithful soul, working in the background. My social media work horse for collecting, live blogging (via Instagram) and sharing. In the meantime I even became one of the Tumblr-editors for #cars, which means I can clip posts to Tumblr's own car channel.
To be honest: When I thought of changing my blogging platform, Tumblr wasn't the first thing which came to my mind. Sometimes you miss the forest for the trees. But finally, it sunk in.
If you are blogging about highly visual topics like CARS, it's all about PHOTOS. Nothing else. The truth is: most of the time your visitors aren't interested in long copies (are you still with me?). Although you might think so.
"Sharing is caring": It is much easier to share content on Tumblr than it is on a usual blog. Sure — you can install share buttons on your whatever blog. But did you ever use them? I barely. But once you are registered on Tumblr it is just a click to pay respect to a post.
I love the "/archive" feature on Tumblr, as I mentioned before.
Tumblr is responsive. Out of the box.
The templates are scaleable. You can start with a simple (micro-)blog and tune it later. Once improved, it has no need to shy away from any comparison to the above mentioned services.
Back to that catch-word "reach" — you don't have to annoy your Facebook- or Twitter-buddies with coaxing messages. You are already part of a huge community of 134 million blogs. Just share awesome stuff, get connected, and the rest will follow. Your reach will grow organically. No SEO wizzard needed.
No provider- and server-hosting-wrangeling, no coding. Same as Squarespace offers. Perfect.
Along these lines: Farewell Squarespace blog, hello Tumblr. A big THANK YOU to everyone that has followed me here on my blog. If you want to stay in touch — which would really honor me — bookmark this address: chromjuwelen.tumblr.com. Or pull the feed in your reader. Or get registered at Tumblr and follow me.
I am going to keep up this site and blog for all the posts already here (even though I may bring some over and reshare) as a sort of archive. As well, this site will remain my "Ralf Becker | Consulting" corporate site. And if this is your first time here, please take a look and then head over to my new digs!
Mercedes-Benz DESIGN Exterieur
If you are intersted in Mercedes-Benz design, you'll love "Mercedes-Benz DESIGN Exterieur". Of course — the new S-Class is the focus. But in another large chapter the book's authors devote themselves to the history of Mercedes-Benz design.
If you are intersted in Mercedes-Benz design, you'll love "Mercedes-Benz DESIGN Exterieur". Of course — the new S-Class is the focus. But in another large chapter the book's authors devote themselves to the history of Mercedes-Benz design.
Btw, the illustrated book published on the occasion of the world premiere of the new S-Class is recipient of the coveted red dot award: communication design 2013. The illustrated book is available in the Mercedes-Benz Museum Shop or from ISS DEBEOS STUDIOS (German and English; EUR 98,– (plus shipping charges)).
Congratulation, Mercedes-Benz — and many thanks for sending over the book!
Höing Sportmotoren: Porsche Carrera 3.2 Teardown
"If in Europe, have Matthias build you a motor" – recommends Mr. Magnus Walker. If you want to know why, follow this link and learn more about Matthias Höing.
This little stop-motion video, made by Sören Städe and Johannes Grau, shows Matthias tearing apart a Porsche 3.2 engine (part 1). To convert it into a hot rod engine (part 2 — coming soon).
If you like engines, you'll love this stunning flicker book.
Liebe Autoindustrie, Ihr habt mich als Neuwagenkunden verloren.
Angefangen hat alles mit der Suche nach einem neuen Familienauto. Meine naive Vorstellung: Vier Türen, Klima (sonst wird man wahnsinnig mit dem randalierenden Nachwuchs) und ein halbwegs modernes Sicherheitspaket. Soll heißen: Gurte hinten, Kopfstützen, eventuell Airbags und ABS. Aber ansonsten bitte so wenig wie möglich Computerzeugs. Weder brauche ich einen Regensensor, noch einen Fahr- oder Was-Auch-Immer-Assistenten. Diese Dinge mitsamt ihren monströsen Steuercomputern sind sowieso schon in ein paar Jahren von niemanden mehr zu debuggen.
— To my English readers: I am sorry, I will keep this one in German. Maybe I'll translate it later. —
Angefangen hat alles mit der Suche nach einem neuen Familienauto. Meine naive Vorstellung: Vier Türen, Klima (sonst wird man wahnsinnig mit dem randalierenden Nachwuchs) und ein halbwegs modernes Sicherheitspaket. Soll heißen: Gurte hinten, Kopfstützen, eventuell Airbags und ABS. Aber ansonsten bitte so wenig wie möglich Computerzeugs. Weder brauche ich einen Regensensor, noch einen Fahr- oder Was-Auch-Immer-Assistenten. Diese Dinge mitsamt ihren monströsen Steuercomputern sind sowieso schon in ein paar Jahren von niemanden mehr zu debuggen.
Eigentlich also eine einfache und kurzweilige Aufgabe. Sollte man meinen. Vielleicht, um das Bild abzurunden, noch ein paar weitere Details. Ich vermeide gerne Plastikessen und jeglichen Konsummüll, der in vietnamesischen Steuersparparadiesen produziert wird. Naomi Klein ("No Logo") hat übrigens Schuld daran. Soll heissen: Kein Sweatshirt aus einem Sweatshop, keine Erdbeeren im norddeutschen Winter, kein unnötiger Online-Kaufrausch (inklusive DHL-Retour-Amoklauf). An meinen Arbeitsgeräten, bei deren Produktion die Fabrikarbeiter aufgrund der widrigen Arbeitsbedingungen nicht selten lieber den Freitod wählen (Stichwort "Foxconn Electronics Inc."), komme ich aktuell nicht vorbei. Noch nicht. Aber das ist nur eine Frage der Zeit.
Ich wohne zentral und fahre überschaubare Strecken – insofern ist der Verbrauch zwar interessant, aber mehr auch nicht. Schlachtentscheidend hingegen sind viel mehr Dinge wie der "ökologische Rucksack" (Gesamtbillanz Herstellungsprozeß) und der Anspruch, dass man notfalls nochmals selber Hand angelegen kann (siehe Self-Repair Manifesto). Denn: "Plastic cars are for plastic people." Und: "Life is too short for ... er ... any kind of bullshit."
Ich bin raus.
Also besuchte ich den modernen Autohandel und habe mich bewusst auf die andere Seite gestellt – also auf die des Kunden (für den ich auch mitunter Medien mache, damit er ein Auto kauft). Das Ergbnis war ernüchternd. Wer zur Hölle braucht eigentlich all' diese seelenlosen Peoplemover, die dadurch auffallen, dass sie nicht auffallen? Die alle krampfhaft versuchen, ihre Belanglosigkeit mit Techniküberfrachtung zu kaschieren? Ich zumindest nicht. Ich bin raus.
Ich habe mich erschrocken, wie viele Modelle ich noch nicht einmal auf dem Schirm hatte. Sicher, jetzt habe ich meine Wurzeln auch eher im Bereich der klassischen Automobile – aber dennoch bin ich potentieller Kunde. Nur, dass mich die lustigen, neuen Automodelle und deren Reklame anscheinend schon lange nicht mehr erreichen. Und überhaupt: "iFuel-Eco-Blue-Turbo-Move-Efficiency"? Wer denkt sich nur so einen Quatsch aus! Anscheinendend Menschen, die auf einem anderen Planeten leben, als ich es tue. Und die kein Interesse daran haben, jemals wieder andere (und vielleicht jüngere) Zielgruppen als ihresgleichen zu erreichen.
Kurzum: Die zu Tode diversifizierten Modellpaletten und die Inflation der gesichtlosen Cross-Over-Modelle schrecken mich ab. Liebe Autoindustrie: Das alltägliche Leben ist schon kompliziert genug. Warum macht Ihr es mir so schwer? Ich befürchte, Ihr habt mich verloren. Zumindest, wenn es um den Bereich der einfachen Brot-und-Butter-Autos geht.
Neuwagenkäufer und Automedien im Schnitt: 50+
Man mag es ja der Autoindustrie nicht verübeln. Schließlich erfordern internationale Expansionen, das bei Laune halten der Shareholder, der weltweite Verkauf neuer Modellserien und Themen wie Eigenzulassungen vollste Konzentration. Und was spielen da schon Meinungen einzelner Querulanten (wie mir), die weder in einem Boom-Land wie China zuhause sind, noch dem Alter der Zielgruppe der typischen Automedienleser und Neuwagen-Erstkäufer (50+!) entsprechen, für eine Rolle. Ungemütlich wird es nur, wenn mehr und mehr Leute so denken. Und ich persönlich kenne eine ganze Menge, die das tun. Darunter übrigens nicht wenige Experten, die den Automotive Markt in- und auswendig kennen.
Sei es drum. Es gibt zum Glück heute genügend alltagstaugliche Klassiker, sodass ich beruhigt auf einen modernen Assistenzbomber verzichten kann. Der Markt wird es locker verschmerzen und (viel wichtiger) die Ökobilanz freut sich. Bleibt nur zu hoffen, dass in Zukunft doch mal ein Unternehmen – vielleicht sogar aus einem Non-Automotive-Bereich (Google? Apple? Tesla?) – um die Ecke kommt. Mit Produkten, die meinen einfachen Wünschen entsprechen. Und denen ich eher vertraue.
Aber – was kauf' ich jetzt?
Ich denke, es wird wohl auf ein 70er-80er Luxusmodell mit einem Stern auf der Haube hinauslaufen. Oder auf einen Vintage-SUV (nein, keinen modernen MILF-Laster) wie zum Beispiel einem G-Modell oder einem Land Rover Defender.
Ins ökologische Beuteraster passen würde übrigens laut seiner Fakten auch ein Jeep Wrangler. Denn schenkt man diesem Artikel Glauben, dann weist der Jeep TJ Wrangler den besten Ökowert aus. Zumindest im Vergleich mit Hybrid-Modellen.
Schon amüsant: "[...] But you could also serve the environment better by choosing a Hummer H2 ($3.027) or H3 ($1.949), a Cadillac Escalade ($2.753), a Lincoln Navigator ($2.617), a Dodge Ram ($2.484), or pretty much anything else for less than an Accord Hybrid ($3.295), Toyota Prius ($3.249), Honda Civic Hybrid ($3.238), or Ford Escape Hybrid ($3.178). [...]"
Und der Spritverbrauch von 'nem Wagen im besten Alter? Zur Hölle damit!
(Foto via Justin Lippert)
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